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Dieser Blog soll nicht nur eine Sammlung sein für alle, die wie ich Gedichte, Texte und einfach alles zum Thema Hund mögen, sondern auch eine Anerkennung für alle Autoren und Künstler, die uns mit ihren Werken große Freude bereiten, manchmal Trost spenden oder uns die Augen öffnen möchten für Missstände.

This blog is not only a collection for all of you who, like me, love poems, texts and simply everything about dogs, it is also intended to give recognition to all authors and artists who with their work give us great pleasure, sometimes solace and who also want to open our eyes to the abuse and neglect of animals.

*****

Ausgenommen meine eigenen Arbeiten, unterliegen alle in dieser Sammlung veröffentlichten Gedichte, Zitate, Geschichten etc. dem Urheberrecht des jeweiligen Verfassers. Leider ist mir dieser in den wenigsten Fällen bekannt. Ich möchte mich bei allen Autoren entschuldigen, die ich nicht namentlich erwähnt habe. Ich arbeite daran, die Autoren zu finden. Wer hier einen eigenen Text findet, dem wäre ich für eine Nachricht dankbar. Ich werde dann einen entsprechenden Hinweis (und/oder Link) ergänzen oder den Text umgehend entfernen.
Das Urheberrecht für meine eigenen Texte, Fotos und selbst erstellten Grafiken liegt allein bei mir. Kopieren oder jegliche Art von Weitergabe oder Veröffentlichung ist untersagt.

Copyright for all published poems, stories, quotes belongs to the respective author. Usually I don’t know the authors of the material and I would like to apologize to any authors who I don’t mention. I’m working to find the writers. If you do find your own work here, I would be grateful for an appropriate message. Then I’ll add a note (and/or a link) or will remove the text immediately. I look forward to hearing from you.
Copyright for my own writings, photos and graphics: Isa of Mayflower. Copying, spreading or any type of publication is prohibited.

2011/12/23

10 Bitten eines Hundes an den Menschen

  1. Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten. Bedenke es, ehe Du mich anschaffst.
  2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.
  3. Setz' Vertrauen in mich - ich lebe davon.
  4. Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein. Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen und Deine Freunde - ich habe nur Dich.
  5. Sprich mit mir. Wenn ich auch Deine Worte nicht verstehe, so höre ich doch in deiner Stimme, was du meinst.
  6. Wisse, wie immer an mir gehandelt wird - ich vergesse es nie.
  7. Bedenke, ehe Du mich schlägst, daß meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchel in Deiner Hand zerquetschen könnten, daß ich es aber nie tun werde.
  8. Ehe Du mich bei der Arbeit "unwillig" schiltst, "bockig" oder "faul", bedenke: vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zu lange der Sonne ausgesetzt oder habe ich ein verbrauchtes Herz.
  9. Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.
  10. Gehe jeden schweren Gang mit mir. Sag nie: "Ich kann sowas nicht sehen" oder "es soll in meiner Abwesenheit geschehen". Alles ist leichter für mich mit Dir!
*****
 
Eine etwas andere Fassung: 
  1. Mein Leben dauert wahrscheinlich 10 bis 15 Jahre. Du übernimmst die volle Verantwortung für mich. Jede Trennung von Dir ist schmerzhaft für mich. Du hast  Deine Freunde, Deine Arbeit und Deine Unterhaltung. Ich habe nur Dich. 
  2. Gib mir Zeit zu verstehen, was Du willst. Ich werde mich immer bemühen, alles recht zu machen. 
  3. Setze Dein Vertrauen in mich. Bedenke, dass mein Vertrauen in Dich grenzenlos ist. 
  4. Sprich mit mir. Ich verstehe vielleicht nicht alle Deine Worte, aber ich verstehe Deine Stimme, wenn du zu mir sprichst. 
  5. Bevor Du mich ausschimpfst, ungehorsam oder faul zu sein, frage Dich, ob mich vielleicht etwas quält. Vielleicht habe ich nicht verstanden, was du von mir willst oder vielleicht fühle ich mich nicht gut, habe nicht das richtige Futter bekommen, habe zu lange in der Sonne gelegen oder mein Herz wird alt und schwach.
  6. Sei nicht böse auf mich, wenn ich etwas Unrechtes getan habe und sperr mich nicht zur Strafe ein. Sei Dir bewusst, dass ich, wie auch immer Du mich behandelst, es niemals vergessen werde. 
  7. Schlag mich nicht. Das habe ich nicht verdient. Bedenke, dass ich Zähne habe, die die Knochen in Deiner Hand leicht zermalmen könnten, aber ich würde Dich dennoch nicht beißen. 
  8. Kümmere Dich auch noch um mich, wenn ich alt und schwach werde. Auch Du wirst einmal alt werden. Ich bin völlig abhängig von Dir.  
  9. Begleite mich auf schweren Wegen. Sage niemals “Ich kann es nicht ertragen, das zu sehen” oder “Lass es in meiner Abwesenheit geschehen”. Alles ist leichter, wenn Du da bist. 
  10. Sei fair! Bedenke immer, egal was Du tust, dass ich Dich bedingungslos liebe und Dir treu ergeben bin!
 (Autor und Übersetzer unbekannt; das englische Original hier)

Ein verlorenes Leben

Zum Leben wurde ich einst geboren,
dem Tode bin ich nun erkoren.
Sitz hier allein, mein Leben lang,
nur Langeweile, tagelang.
Der Zwinger ist sehr klein und eng,
lang nicht geputzt, es riecht sehr streng.
Bin alt, mein Fell ist nicht mehr weich und schön,
lästig bin ich, muß nun gehen.
Sie haben mich hierher gebracht
dereinst, im Schutze einer Nacht.
"Tierheim" stand dort an der Tür,
Für jedes unerwünschte Tier?
Ich sehn' mich sehr nach einer Hand
doch niemand hier Erbarmen fand
mit einer Kreatur wie mir.
Der Tierarzt kommt, so sagen sie,
"erlöst" dann dieses Hundevieh.
Ich fürchte mich vor der ewigen Nacht
hätt' manchem Freude gern gebracht.
So sterb ich nun,
das Gift wirkt schnell
und hoffe: es wird wieder hell
dereinst in einer bessren Welt

(Autor unbekannt)

Der alte Hund

Ich traf ihn in einem Park, er saß ganz alleine da.
Sein Gesicht schien sorgenvoll, doch seine Augen, die waren klar.
Sein Zuhaus, das war ein Heim,
dort konnte er nicht geborgen sein.
Eingesperrt und aufbewahrt,
warten, bis der Tod sich naht.
Der alte Hund war abgehau'n aus einem Pflegeheim
Der alte Hund wollte nicht sein Leben hinter Gittern sein.
Er lief dorthin wo er früher lebte, um noch mal daheim zu sein.
Suchte da nach seinem Herrchen, doch der wohnt im Altersheim.
Ihr Zuhaus, das war nicht mehr,
alles steht einsam und leer.
Bei seinem Herrn durfte er nicht sein,
jetzt sind Mensch und Tier allein.
Der alte Hund war abgehau'n aus einem Pflegeheim
Der alte Hund wollte nicht sein Leben hinter Gittern sein.

(Autor unbekannt)

Man's special tribute to a dog

The one absolutely unselfish friend that
a man can have in this selfish world,
the one that never deserts him,
the one that never proves ungrateful
or treacherous, is his dog.
A man's dog stands by him in prosperity
and in poverty,
in health and in sickness.
He will sleep on the cold ground where
the wintery winds blow,
and the snow drives fiercely,
if only he may be near his master's
side. He will kiss the hand that has no
food to offer, he will lick the sores
and wounds that come in encounter with
the roughness of the world. He guards
the sleep of his Pauper master as if he
were a prince.
When all other friends desert,
he remains.
When riches take wings and reputation
falls to pieces, he is as constant in
his love a the sun in it's journey
through the heavens.
If misfortune drives the master forth
an outcast in the world, friendless
and homeless, the faithful dog asks
no higher privilege than that of
accompanying him to guard against
danger, to fight against his enemies.
And when the last scene of all comes,
and death takes the master in it's
embrace, and his body is laid away in
the cold ground, no matter if all other
friends pursue their way, there by the
graveside will the noble dog be found,
his head between his paws, his eyes sad,
but open in alert watchfulness,
faithful and true, even in death.

(From a speech given by Former Senator George Graham Vest of Missouri.
Delivered in 1870 when he was acting as a lawyer in a suit against
a man who had killed the dog of his client. He won the case.)
 
You can find the story here.

Heute ist ein verhasster Tag

Heute ist ein verhasster Tag,
denn heute ist etwas anders als sonst.
Wieso kommt sie nicht, wenn ich sie rufe?
Wieso erwartet sie mich nicht wie sonst am Hoftor?
Wieso höre ich keinen Laut von ihr?
Und wieso ist sie nicht da?
Dann erfahre ich es : Sie ist tot.
Nie wieder werde ich sie sehen.
Nie wieder werde ich sie Hören.
Nie wieder wird sie mich zum Lachen bringen.
Nie wieder wird sie mich mit ihren Knopfaugen anschauen.
Soll ich diese Nachricht glauben, ist dies wahr?
Ja.
Nun fehlt mir mein einziger, wahrer Freund.

(Ann-Christin Hellmuth)

Nicht der geringste Kummer

Nicht der geringste Kummer, den wir ertragen müssen,
wenn sie von uns gehen, diese wortlosen Freunde,
ist, daß sie so viele Jahre unseres Lebens mit sich nehmen.

Doch wenn sie darin Wärme finden,
wer würde ihnen diese Jahre mißgönnen, die sie über uns gewacht haben?
Und was immer sie mit sich nehmen, sei versichert, sie haben es verdient.

(Autor unbekannt)

Ich vermisse Dich, Freund

Du, mein Hund, bist tot und ich bin still,
weil mein Herz das einfach nicht überwinden will.

Ich vermisse Dich an jedem Tag,
das ist eine große Last, die ich in mir trag.

Ich habe über Deinen Tod schon viel geweint,
denn Du warst einfach mein Kumpel, mein Freund.

Meine Gedanken an Dich sind unermesslich,
denn Deine Art war einfach unvergesslich.

Mit Dir habe ich so viel Zeit verbracht
und des Öfteren über Deine Späße gelacht.

Weine nicht um mich

Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.
Trauere - wenn du willst - aber nicht lang, dem Flug meiner Seele hinterher.
Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat Ruh, Tränen braucht es nicht.
Im Gegenteil, denk an das Glück der Liebe, die uns verband.
Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.
Mach Deinen Kopf für anderes frei - ich lebe in Deinem Herzen fort.
Vergiss meinen letzten Lebenskampf, vergiss unseren letzten Streit.
Vergrab Dich nicht im Jammertal - sondern freu Dich

- ich habe gelebt - mit Dir!

(Autor unbekannt)

Nichts ist mehr so wie es war

Mein Leben ist nicht mehr so wie es war,
seit ich Dir zuletzt in Deine wundervollen Augen sah.

Viel zu früh – so scheint es mir - mußtest Du mich verlassen,
ich kann es bis heute noch immer nicht fassen.

Wie lange ist es schon her, als ich zuletzt Deinen Namen rief,
doch der Schmerz ist unendlich, der Kummer sitzt tief.

Du hast mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt,
hast mit mir Freude und Kummer gefühlt.

Und wirst Du mir doch für immer und ewig fehlen,
die Erinnerung kann mir nichts und niemand mehr nehmen.

Nun bist du die Sonne ...

Nun bist du die Sonne, die für uns scheint,
Und du bist der Regen, der mit uns weint
Du bist der Donner, der mit uns grollt
Und bitte, sei auch der Blitz, den niemand wollt'

Du bist der Eiskristall, der warnt und blinkt
Und auch die weiße Wolke, die von oben winkt
Du bist der lachende Stern, der über uns wacht
Sowie der zwitschernde Vogel, der uns Hoffnung macht

Noch stehen wir ganz traurig da
Doch wissen wir, du bist nicht fort - du bleibst ganz nah
In einer besseren Welt am Ende des bunt schillernden Regenbogens
genau dort werden wir uns wiedersehen!

(Autor unbekannt)

Gedanken eines Kampfhundes

Ich kann leider nichts sagen,
bin nur ein Hund und werde gequält seit Tagen.
Wenn ich nur schreiben könnt, schrieb ich ein Gedicht
und hätt' dabei - Tränen im Gesicht.
Man sagt ich wär ein Kampfhund das ich gefährlich bin.
Öffnet Eure Augen - schaut genauer hin!
Bin ich nicht nur ein Werkzeug, von Menschen scharf gemacht
von diesen skrupellosen - die nicht nachgedacht?
Jetzt bin ich scharf und beiße auch
doch so ein Hund wohl keiner brauch.
Man sagt das ich jetzt sterben muss,
mit diesem Wahnsinn sei jetzt Schluss.
Bin ich doch nur das Werkzeug Euer -
gemacht von Euch zum Ungeheuer.

Zitate

(Sofern der Autor mir bekannt ist, ist er unter dem Text angegeben, ansonsten Verfasser unbekannt)

 
Alles hat seine Zeit:
Sich begegnen und verstehen,
sich halten und lieben,
sich loslassen und erinnern.

*****

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.
(Immanuel Kant/Lucius Annaeus Seneca)

*****

Für die Welt warst du irgendjemand,
aber für irgendjemand bleibst du die Welt.

*****

Das Wenige, was Du tun kannst, ist viel, wenn Du nur Schmerz, Angst und Weh von einem Wesen nimmst.

*****

Hunde werden unschuldig geboren. Sie werden das, was der Mensch aus ihnen macht.

*****

Verzweifle nicht, weil er von dir gegangen ist -
freue dich, daß er bei dir sein durfte ...

*****

Sei meines Hundes Freund, und du bist auch der meine!
(Indianische Weisheit)

*****

Wir geben dem Hund den Rest unserer Zeit, unseres Raumes und unserer Liebe,
doch der Hund gibt uns alles, was er hat!

*****

Für Deinen Hund bist Du sein Gott.
Du hast die Macht über Lob und Strafe -
aber auch die Verantwortung!
Er wird dich immer anbeten und hoffen,
daß du ihm genauso viel Liebe entgegenbringst wie er Dir.

*****

Ein dankbarer Hund ist mehr wert als ein undankbarer Mensch.

*****

Viele Menschen wissen von ihren Hunden nicht viel mehr,
als was sie gekostet haben.

*****

Einem Menschen, den Kinder und Hunde nicht leiden können,
ist nicht zu trauen.
(Carl Hilty)

*****

"Haben Tiere eine Seele und Gefühle?"
kann nur fragen, wer über keines der beiden verfügt.

*****

Wir müssen das Vertrauen und die Freundschaft eines Hundes nicht erwerben
- er wurde als unser Freund geboren.
(Maurice Maeterlinck)

*****

Was uns so fest mit Hunden verbindet,
sind nicht ihre Treue, ihr Charme oder was es sonst noch so sein mag,
sondern die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzten haben.

*****

Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.
(Kurt Tucholsky)

*****

Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt, als sich selbst.
(Josh Billings)

*****

Jemandem die Liebe eines Hundes zu seinem Besitzer zu erklären ist in etwa gleich schwierig wie jemandem die Relativitätstheorie in 2 Minuten zu explizieren.

*****

Der Hund hat im Leben nur ein Ziel – sein Herz zu verschenken.

*****

Nur der, der einen Hund als Freund hat weiß,
was es bedeutet einen wahren Freund zu haben.

Wem ein Geliebtes stirbt ...

Wem ein Geliebtes stirbt,
dem ist es wie ein Traum;
die ersten Tage kommt er
zu sich selber kaum.

Wie er's ertragen soll,
kann er sich selbst nicht fragen;
und wenn er sich besinnt,
so hat er's schon ertragen.

(Friedrich Rückert (1788-1866))

2011/11/21

Waiting at Heaven's Door

Death beckoned her with outstretched hand
And whispered softly of an unknown land,
But she was not afraid to go
For though the path she did not know
She took death's hand without a fear
For God who safely brought her here
Had promised He would lead the way
Into eternity's bright day.

For none of us need go alone
Into the valley that is unknown,
But, guided by our Father's hand
We journey to the promised land.

She was your special loving Mother
You shared your lives with one another,
And you'll find comfort for your grief
In knowing her death brought sweet relief.
For, now she is free from all suffering and pain
And your great loss became her gain...

You know that her love is with you still
For she loved you in life and always will.
Love like hers can never end
Because it is the perfect blend
Of joy and sorrows, smiles and tears,
That just grew stronger with the years.
Love like hers can never die
For she's taken it with her to the sky...

So think of Mum as living above
No farther away than your undying love,
For now she is happy and free once more
And she's waiting for you at Heaven's door.

(Helen Steiner Rice (1900-1981))

2011/11/07

Don't stand at my grave and weep

Don't stand at my grave and weep.
I'm not there, I don't sleep.
I'm thousand winds that blow,
I'm the diamond glints on the snow.
I'm the sunlight on ripened grain,
I'm the gentle autumn's rain.
When you awaken in the morning's hush,
I'm the swift uplifting rush
of quet birds in circled flight.
I'm the stars that shine at night.
Don't stand at my grave and cry,
I'm not there, I didn't die ...

(Mary Frye, 1932)
 
*****
 
Mary Frye wrote this poem in 1932. She had never written poetry before but was moved by the plight of a young German Jewish woman, Margaret Schwarzkopf who was living with her at the time in Baltimore, U.S. She wrote the poem on a brown paper bag. Margaret had been concerned about her mother, who was ill in Germany, but she was warned not to return home because of the growing anti-Semitic unrest. When her mom died she told Mary that she never had the chance to stand by her mother’s grave and shed a tear. This is what encouraged Mary to write the poem.