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Dieser Blog soll nicht nur eine Sammlung sein für alle, die wie ich Gedichte, Texte und einfach alles zum Thema Hund mögen, sondern auch eine Anerkennung für alle Autoren und Künstler, die uns mit ihren Werken große Freude bereiten, manchmal Trost spenden oder uns die Augen öffnen möchten für Missstände.

This blog is not only a collection for all of you who, like me, love poems, texts and simply everything about dogs, it is also intended to give recognition to all authors and artists who with their work give us great pleasure, sometimes solace and who also want to open our eyes to the abuse and neglect of animals.

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Ausgenommen meine eigenen Arbeiten, unterliegen alle in dieser Sammlung veröffentlichten Gedichte, Zitate, Geschichten etc. dem Urheberrecht des jeweiligen Verfassers. Leider ist mir dieser in den wenigsten Fällen bekannt. Ich möchte mich bei allen Autoren entschuldigen, die ich nicht namentlich erwähnt habe. Ich arbeite daran, die Autoren zu finden. Wer hier einen eigenen Text findet, dem wäre ich für eine Nachricht dankbar. Ich werde dann einen entsprechenden Hinweis (und/oder Link) ergänzen oder den Text umgehend entfernen.
Das Urheberrecht für meine eigenen Texte, Fotos und selbst erstellten Grafiken liegt allein bei mir. Kopieren oder jegliche Art von Weitergabe oder Veröffentlichung ist untersagt.

Copyright for all published poems, stories, quotes belongs to the respective author. Usually I don’t know the authors of the material and I would like to apologize to any authors who I don’t mention. I’m working to find the writers. If you do find your own work here, I would be grateful for an appropriate message. Then I’ll add a note (and/or a link) or will remove the text immediately. I look forward to hearing from you.
Copyright for my own writings, photos and graphics: Isa of Mayflower. Copying, spreading or any type of publication is prohibited.

2015/10/02

Ich bin immer noch hier

Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer noch nah,
ich bin alle was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden,
ich bin der hellste Stern in der Sommernacht.
Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein,
ich bin der warme, weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.

Hundetraum unterm Weihnachtsbaum

Unter einem Weihnachtsbaum,
da liegt ein kleiner Hundetraum.
Ein Welpe, so ein süßer Schatz,
Geschenk für den Familienfratz.
Doch diese hält vom Hund nicht viel,
mag viel lieber ihr Videospiel.
Der Hund, der will ein wenig Liebe,
bekommt doch Tritte und auch Hiebe …
und weil er auch nicht immer hört,
ist das Familienglück gestört.
Das Tisch- und Stuhlbein angenagt,
wird er in den Hof gejagt.
Dort lebt er Tage, Wochen, Jahre,
niemand kämmt mal seine Haare.
Bewachte er den Hof und bellte,
gab es für den Lärm noch Schelte.
Die Zeit geht rum, und er wird alt,
die Nächte, die sind immer kalt,
Ganz einsam, ohne etwas Schutz,
liegt er dort in seinem Schmutz.
Er hofft noch immer auf ein Wunder,
denn seine Jahre werden runder.
doch Liebe, die bekommt er nicht.
Bei Kälte da quält ihn die Gicht.
Doch seine Familie kümmert das nicht.
Er würd’ doch ALLES für sie machen,
während sie unterm Christbaum lachen.
Er würde ihnen sein Leben schenken
Damit sie nur einmal an ihn denken.
Er ist so einsam und so schwach,
er hofft so sehr auf die Heilige Nacht.
Und dass ein Engel ihn bewacht.
Denn wenn er geht, so ganz allein,
hofft er, dass doch jemand um ihn weint ...
Dieses Jahr unter der Tanne
liegt für die Tochter dort ein Nerz,
und draußen, einsam in der Kälte
stirbt ganz allein ein Hundeherz …
Nach Jahren unterm Weihnachtsbaum,
erlischt ein kleiner Hundetraum ...
 
(Autor unbekannt)

Brief eines Welpen

Heute bin ich gestorben. Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht, es war überfüllt. Wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren.
Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfeld geschickt hat, abgenommen. Das und die kaum benutzte Leine, die ihr hier gelassen habt, wird ein anderer Welpe bekommen.
Hätte es sein können, das ich noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte? Ich wusste nicht dass es Leder ist, es lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte doch nur spielen. Ihr habt vergessen Hundespielzeug zu kaufen.
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich stubenrein gewesen wäre? Ihr habt meine Nase da reingedrückt. Ich verstand es nicht. Es gibt doch Bücher und Schulen, wo man lernen kann, wie man Welpen so etwas beibringt.
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich keine Flöhe in die Wohnung geschleppt hätte? Aber ohne Mittel kann ich sie nicht loswerden.
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich nicht gebellt hätte? Aber ich habe doch nur gesungen: Ich bin da, ich bin da, ich bin erschrocken und so einsam. Ich möchte Euer bester Freund sein.
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ich Euch erfreut hätte? Aber wenn ihr mich schlagt, wie kann ich Euch da erfreuen?
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei Euch zu Hause wäre, wenn ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen? Nach der ersten Woche, habt ihr keine Zeit mehr für mich gefunden. Ich habe den ganzen Tag auf Euch gewartet.
HEUTE BIN ICH GESTORBEN. 

Euer Welpe

(Autor unbekannt)

Du bist so gut wie ein Hund, ... (2. Fassung)

  • wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
  • Wenn du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
  • wenn du dich nicht beschwerst oder Leute mit deinen Problemen langweilst,
  • wenn du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
  • wenn du Verständnis dafür hast, dass die Menschen, die du liebst, zu beschäftigt sind, um Zeit mit dir zu verbringen,
  • darüber hinwegsehen kannst, dass die, die du liebst, manchmal ohne Grund ihre Aggressionen an dir auslassen,
  • wenn du einen reichen Freund nicht besser als einen armen behandelst,
  • wenn du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
  • wenn du wahrlich sagen kannst, dass es in deinem Herzen keine Vorurteile gegen die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politischen Meinungen gibt,
  • wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben, oder Erwartungen zu haben.
Dann, mein Freund, dann bist du fast so gut wie ein HUND.

(Autor und Übersetzer unbekannt, das englische Original hier

(1. Fassung hier)

Gruppe der Anonymen Hunde-Abhängigen (AHA)

Stellen Sie sich vor, wir sitzen kreisförmig mit mehreren Personen in einem gut klimatisierten Raum und halten uns an den Händen … 
Ich fange an zu erzählen:
„Mein Name ist ... und ich bin ein Hundeabhängiger. Einige von Ihnen sind hier, weil ein Freund oder Familienangehöriger sie hierher geschickt hat. Vielleicht sitzen Sie hier und glauben, dass Sie das alles gar nicht betrifft, dass mit Ihnen alles in Ordnung ist. Es ist nicht leicht einzusehen, dass man ein Hundeabhängiger ist – und es ist noch schwieriger, zu uns zu den AHA zu kommen und um Hilfe zu bitten. 
Lassen Sie mich Ihnen einige Fragen stellen: 
  • Können Sie sich eher an den Namen eines Hundes als an den seiner Besitzer erinnern?
  • Sind Sie der Meinung, dass "festliche Kleidung" bedeutet, eine saubere Jeans, frisch gewaschene Tennisschuhe und eine Hundeleine leger über dem Brustkorb zu tragen?
  • Sind Sie der Meinung, dass "Hundesohn" kein Schimpfwort ist?
  • Müssen Sie, wenn Sie jemandem in Ihrem Auto mitnehmen wollen, erst einmal den Beifahrersitz enthaaren?

1 Problem - 9 Lösungen

Wenn ein Hund eine Glühbirne auswechseln sollte, würde er sagen ... 

Husky:

"Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns. Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne?"

Border Collie:

"Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln."

Shi Tzu:

"Au-weih-ah , Liebling. Kann das nicht das Personal machen?"

Labrador:

"Ich? Echt? Wirklich ich? Ich darf das tun? Biiiiitttteee! Darf ich? Jetzt gleich?"

Dackel:

"Wer kommt denn schon an so eine blöde Glühbirne ran ...?"

Australian Shepherd:

"Treibt alle Birnen in einem kleinen Kreis zusammen und bewacht sie!"

Beagle:

"Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne???"

Irischer Wolfshund:

"Kann das nicht jemand anders machen? Ich bin gerade ein wenig depressiv ..."

Jack Russel Terrier:

"Ich komme ran ... ich weiß es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab‘ sie. Dann gehört sie mir, mir!"
 
(Autor unbekannt)

(Eine englische Variante hier)

Kauf Dir lieber einen Wauwau ...

Mädel bist du zwanzig Jahr,
nimm dir niemals einen Mann.
Willst du dich vor Leid bewahren,
schaff dir bloß kein Mannsbild an.

Schlecht sind heute alle Männer,
Kind, ich weiß das ganz genau.
Ich geb' dir 'nen Rat als Kenner:
"Kauf dir lieber ‘nen WAUWAU".

So ein Hündchen, ein Wauwauchen,
das ist Geld und Goldes wert.
Sagst du nur, "Sei lieb zu Frauchen",
ist er lieb, wie's sich gehört.

Und des Nachts vor deinem Bettchen
liegt er und bewacht dich dann.
Wohlbemerkt: "Vor" deinem Bettchen,
glaubst du denn, das tut ein Mann?

So ein Hündchen kannst du streicheln,
kannst zu ihm so zärtlich sein.
Doch willst du einem Manne schmeicheln,
bildet er sich gleich was ein.

So ein Hund, der kann nicht lügen,
höchstens knurrt er dann und wann.
Er wird niemals dich betrügen.
Weißt du das von deinem Mann?

So ein Hündchen geht nie kegeln,
lässt dich nie des Nachts allein.
Geht nicht zum Fußball, geht nicht segeln,
der will stets nur bei dir sein.

Und führen fern dich deine Wege,
gibst du dein Wauwauchen dann
bei der Nachbarin in Pflege.
Mach das mal mit deinem Mann!
 
(Autor unbekannt)

Abschied

Man muss nie verzweifeln,
wenn etwas verloren geht,
ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück;
es kommt alles noch herrlicher wieder.
Was abfallen muss, fällt ab;
was zu uns gehört, bleibt bei uns,
denn es geht alles nach Gesetzen vor sich,
die größer als unsere Einsicht sind
und mit denen wir nur scheinbar in Widerspruch stehen.
Man muss in sich selber leben
und an das ganze Leben denken,
an all seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte,
denen gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.

(Rainer Maria Rilke (1875-1926))

Mein Hund, mein Freund

Ja, Dir wird's schwer, mich zu verlassen!
Dein Auge bricht, als ob du weinst,
und warst doch bloß ein Kind der Gassen!
Ja, damals ahnt' ich nicht, dass einst
als letzter Freund ein Hund mir bliebe:
Da sucht' ich noch bei Menschen Liebe.
Mein Hund, in deine treuen Augen
hab' manche Frage ich versenkt,
für die nicht Menschenblicke taugen,
wo man ein Tier braucht, das nicht denkt,
die Ohnmacht auch in ihm zu sehen,
mit der wir selbst durchs Leben gehen.
Du hast mir nie ein Leid bereitet:
Das kann kein Mensch, der liebste nicht!
Nun liegt dein Leib vom Tod gebreitet,
verlöscht dein tröstend Augenlicht ...
Was will mir denn wie Glück noch scheinen?
Mein Hund, mein Freund: ich kann noch weinen!
 
(Richard Dehmel (1863-1920))

Der Frühling kommt wieder

Nicht alle Schmerzen sind heilbar,
denn manche schleichen
sich tiefer und tiefer ins Herz hinein,
und während Tage und Jahre verstreichen,
werden sie Stein.
Du sprichst und lachst,
als wenn nichts wäre,
sie scheinen zerronnen wie Schaum.
Doch du spürst ihre lastende Schwere
bis hinein in den Traum.
Der Frühling kommt wieder
mit Wärme und Helle,
die Welt wird ein Blütenmeer.
Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,
da blüht nichts mehr.

(Ricarda Huch (1864-1947))

Ich bin nicht weit weg

Der Tod ist nichts, ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt,
sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht nicht eine andere Redensweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich, damit mein Name im Hause ausgesprochen wird,
so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Bedeutung, ohne Spur eines Schattens. 
Das Leben bedeutet das was es immer war,
der Faden ist nicht durchgeschnitten.
Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.

(Charles Péguy (1873-1914))

Gedenke mein

Gedenke mein, wenn ich erst fort bin,
Weit fort im Land des Schweigens;
Wenn deine Hand nicht mehr die meine hält,
Noch ich, halb schon zum Geh'n gewandt, doch bleibe.
Gedenke mein, wenn du mir nicht mehr Tag um Tag
Von unserer Zukunft sprichst, die du geplant:
Ich bitt dich nur, gedenke mein; du weißt,
Gebet und Ratschlag fruchten dann nicht mehr.
Wenn du mich aber doch einmal vergisst
und merkst's im Nachhinein, so gräm dich nicht;
Denn stiege aus dem Hinterhalt auch nur
Ein Echo der Gedanken, die mich einst bewegt,
Da wollt ich lieber, du könntest im Vergessen lächeln
Als dass Erinnerung dich schmerzte.
 
(Barbara Taylor Bradford, aus dem Buch "Was bleibt, ist die Erinnerung")

Erinnerung

Je schöner und voller die Erinnerung;
desto schwerer die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual
der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.

(Dietrich Bonhoeffer (1906-1945))

2015/10/01

Zitat

Du bist zeitlebens für das verantwortlich,
was du dir vertraut gemacht hast.

(Antoine de Saint-Exupery (1900-1944))

Weihnachten auf der Regenbogenbrücke

Wenn es kurz vor Mitternacht wird am Heiligen Abend, beginnt etwas Wunderbares hinter der Regenbogenbrücke. Wenn Du ganz aufmerksam hinhörst, kannst Du die hören, bei den Vorbereitungen für ein rauschendes Fest.
Unsere Lieblinge purzeln kichernd im hohen Gras herum, fangen Schmetterlinge, kugeln munter umher, bis ihre Kicheranfälle die außer Puste und taumelnd stoppen lässt. Die Geräusche werden lauter, als alle gemeinsam mit großem entzücken, den Weihnachtsengel entdecken. Das Wasser des gluckernden Baches unterhalb der Regenbogenbrücke lässt ihre Herzen groß werden und sie freuen sich auf das jährliche Fest.
Inmitten des glücklichen Chores unserer Brückenkinder sind die kleinsten Engel dabei, unseren Kleinsten, den wunderbaren Weihnachtsbaum zu zeigen und sie zu beschützen. überschäumende, blinkende Sterne sinken elegant vom Himmel und landen weich und schimmernd, genau vor dem himmelsgleich schönen Weihnachtsbaum unserer Lieblinge. überall rundherum finden sich Großmütter, Väter, Eltern und Kinder, sowie all ihre Lieben. Der Gesang ihrer Weihnachts- u. Liebeslieder erfüllt die Luft und unsere Lieblinge fühlen sich so wohl, wie schon lange nicht mehr. Wie Magie schlägt die kleine Glocke Mitternacht und ergreifende Geräusche kommen von weither. Jedes unserer Brückenkinder lauscht aufmerksam, genau wissend, dass die Zeit nahe ist. Jedes von ihnen sucht sich eine Wolke zum Ankuscheln.