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Wichtige Informationen / Important information:

Dieser Blog soll nicht nur eine Sammlung sein für alle, die wie ich Gedichte, Texte und einfach alles zum Thema Hund mögen, sondern auch eine Anerkennung für alle Autoren und Künstler, die uns mit ihren Werken große Freude bereiten, manchmal Trost spenden oder uns die Augen öffnen möchten für Missstände.

This blog is not only a collection for all of you who, like me, love poems, texts and simply everything about dogs, it is also intended to give recognition to all authors and artists who with their work give us great pleasure, sometimes solace and who also want to open our eyes to the abuse and neglect of animals.

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Ausgenommen meine eigenen Arbeiten, unterliegen alle in dieser Sammlung veröffentlichten Gedichte, Zitate, Geschichten etc. dem Urheberrecht des jeweiligen Verfassers. Leider ist mir dieser in den wenigsten Fällen bekannt. Ich möchte mich bei allen Autoren entschuldigen, die ich nicht namentlich erwähnt habe. Ich arbeite daran, die Autoren zu finden. Wer hier einen eigenen Text findet, dem wäre ich für eine Nachricht dankbar. Ich werde dann einen entsprechenden Hinweis (und/oder Link) ergänzen oder den Text umgehend entfernen.
Das Urheberrecht für meine eigenen Texte, Fotos und selbst erstellten Grafiken liegt allein bei mir. Kopieren oder jegliche Art von Weitergabe oder Veröffentlichung ist untersagt.

Copyright for all published poems, stories, quotes belongs to the respective author. Usually I don’t know the authors of the material and I would like to apologize to any authors who I don’t mention. I’m working to find the writers. If you do find your own work here, I would be grateful for an appropriate message. Then I’ll add a note (and/or a link) or will remove the text immediately. I look forward to hearing from you.
Copyright for my own writings, photos and graphics: Isa of Mayflower. Copying, spreading or any type of publication is prohibited.

Showing posts with label Trauer und Trost. Show all posts
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2019/01/14

Trauersprüche

Ohne Tränen hätte die Seele keinen Regenbogen …

*****

Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still, und wenn sie sich weiterdreht, ist nichts mehr wie es war!
Ein Engel ging schlafen – … (Name) ist über die Regenbrücke gegangen.

*****

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung!

*****
Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in Eurem Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei Euch.
 

(Autoren unbekannt)

2019/01/13

Wo Worte fehlen

Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen,
wo Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit, dass Du immer in unseren Herzen weiterleben wirst.

(Autor unbekannt)

2018/10/16

Stehe nicht an meinem Grab und weine

Stehe nicht an meinem Grab und weine
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin tausend Winde, die wehen
Ich bin der Diamantenglanz der auf dem Schnee
Ich bin der Sonnenschein auf reifem Korn
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille
Bin ich der Flügelschlag der stummen Vögel
Die über dir ihre Kreise ziehn
Ich bin die sanften Sterne die nachts leuchten.
Stehe nicht an meinem Grab und weine
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

*****

Eine etwas andere Variante:

Weinet nicht an meinem Grab um mich;
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin der Wind über dem See,
Christallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag das Sonnengold,
ich bin der Regen herbstlich hold.
Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.
Zündet für mich eintausend Kerzen an,
und vergeßt mich nie - keine Sekunde lang.
Steht nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

(Übersetzer unbekannt; das englische Original von Mary Elizabeth Frye hier)

2018/07/19

Und plötzlich sind sie grau geworden … ohne dass wir es bemerkten …

Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren … Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht … sehen wir ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat … werden vielleicht durch eine Krankheit plötzlich herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit … diesem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist … Eben noch war er doch noch ganz jung gewesen? Waren wir … Die Endlichkeit des Lebens klopft ganz leise an unsere Tür …
 
Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper … auf der Suche nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden … oder etwas, das wir übersehen … beobachten jede kleine Veränderung, jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während er so daliegt … und schläft … ganz weit weg ist … weiter, als früher … möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder zu erwärmen … das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen … um den Zeitpunkt … Das Unausweichliche … hinauszuzögern … in unendlich weite Ferne.

2018/03/15

Eine Leihgabe (2)

„Ich will dir ein Hund für eine Weile leihen“, sagte ein Engel. „Damit du ihn lieben kannst, solange er lebt und trauern, wenn er tot ist. Ich kann dir nicht versprechen, dass es bleiben wird, weil alles von der Erde zurückkehren muss.
Wirst du auf ihn aufpassen, für mich, bis ich ihn zurückrufe? Er wird dich bezaubern, um dich zu erfreuen und sollte sein Bleiben nur kurz sein, du hast immer die Erinnerungen, um dich zu trösten.
Willst du ihm alle deine Liebe geben und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war? Und mich auch nicht hassen, wenn ich das Tier zu mir Heim hole?“
 
Mein Herz antwortete: “Lieber Engel, dies soll geschehen! Für all die Freuden, die dieses Tier bringt, werde ich das Risiko der Trauer eingehen. Ich werde es mit Zärtlichkeit beschützen und es lieben, solange ich darf. Und für das Glück, das wir erfahren durften, werde ich für immer dankbar sein.
Auch, solltest du es früher zurückrufen, viel früher, als geplant, werde ich die tiefe Trauer meistern und versuchen, zu verstehen. Wenn mein geliebter Hund diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt, schicke mir doch bitte eine andere bedürftige Seele, um sie ihr Leben lang zu lieben.”
 
(Autor und Übersetzer unbekannt; das englische Original hier)
Eine etwas andere Fassung hier

2017/11/12

Hinter der Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke ist überall
aber niemand kann sie sehen
Auch wenn ich hinüber gegangen bin
werde ich immer bei dir sein
 
Ich liebe das Leben hier auf der Erde
aber wenn der Tag kommt
nimmt mein Engel mich in seine Flügel
und ich kann meinen Frieden finden
 
Im Regenbogenland gibt es keinen Schmerz
keine Angst, keine Sorgen, keinen Regen
Die Schmetterlinge fliegen überall
wir sind glücklich alle Zeit

2017/11/10

Steht nicht am Grabe und trauert um mich

Steht nicht am Grabe und trauert um mich,
Ich bin nicht da, denn ich schlafe nicht.
Ich bin die 1000 Winde die wehen,
Ich bin das brilliante Glitzern im Schnee.
Ich bin die Sonne überm reifen Feld.
Ich bin der Regen, der im Herbst schnell fällt.
Wenn Ihr in der Ruhe des Morgens erwacht,
Bin ich das Leben und vertreibe die Nacht.
Und begleite Euch durch des Tages Geschehn.
Ich bin die Sterne, die wir am Abend sehn.
Steht nicht am Grabe und trauert um mich,
Ich bin nicht da, denn ich sterbe nicht.
 
(Autor unbekannt)

2017/11/02

Alte Liebe

Die Wege, die wir beide gingen,
verfolgen mich noch heut’ im Traum;
wir fanden manch’ verträumtes Plätzchen
und kannten auch den kahlsten Baum.
 
Du und ich, wir waren Freunde,
gingen stolz durch dünn und dick;
auf allen Pfaden, die wir zogen,
wachtest Du mit hellem Blick.
 
Unsre Zeit ist abgelaufen,
doch im Herzen halt ich Dich.
Ruhe nun, mein treuer Helfer –
eines Tages sieht man sich!
 
(© Norbert van Tiggelen)

***** 

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Norbert van Tiggelen für die freundliche Genehmigung, seine Texte auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Weitere Werke (zu unterschiedlichen Themen) gibt es auf seiner Homepage.

2017/10/16

Als der Regenbogen verblasste

Als der Regenbogen verblasste, da kam der Albatros und er trug mich mit sanften Schwingen weit über die Sieben Weltmeere, behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühle mich geborgen.
Ich habe Euch nicht verlassen, ich bin Euch nur ein Stück voraus.
 
(Autor unbekannt)

2017/09/14

Regenbogenbrücke

Hat Dein treuer Weggefährte
seine Augen sanft geschlossen,
ist der Schmerz unendlich tief -
sein Lebensbach dahingeflossen.
 
Er betritt dann ohne Leiden
einen Steg, so schillernd bunt;
über diesen wird er schweben
wie ein freier Vagabund.
 
Diese Brücke führt ihn dorthin,
wo es ruhig und friedlich ist.
Ihn umgeben Bäche, Wiesen,
keine Schmerzen und kein Zwist.
 
Eines Tages irgendwann mal
werdet ihr euch wieder sehen
und gemeinsam eng beisammen
über diese Brücke gehen.
 
(©Norbert van Tiggelen)

***** 

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Norbert van Tiggelen für die freundliche Genehmigung, seine Texte auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Weitere Werke (zu unterschiedlichen Themen) gibt es auf seiner Homepage.

2017/08/25

Für meinen Schatz im Himmel

Mein lieber Schatz im Himmelsreich,
du fehlst mir unermesslich!
Die Zeit hier unten ohne Dich
ist kalt, gemein und grässlich.
 
Du warst mein Glück, mein Elixier,
der Hauptpreis meines Lebens;
mit dir war alles farbenfroh -
kein ein'zger Tag vergebens.
 
Die Liebe, die du mir einst gabst,
erfüllt noch heut mein Herz.
Doch trotzdem sticht mich jeden Tag
ein schlimmer Seelenschmerz.
 
Die Worte, die ich dir hier schreib,
wirst du gewiss verstehen.
Ich geh nun weiter meinen Weg,
bis wir uns wiedersehen.
 
(©Norbert van Tiggelen)

***** 

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Norbert van Tiggelen für die freundliche Genehmigung, seine Texte auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Weitere Werke (zu unterschiedlichen Themen) gibt es auf seiner Homepage.

2017/02/23

Liebe bedeutet

Liebe bedeutet auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende besser ist für die, die wir lieben.
 
(Sergio Bambaren - Der träumende Delphin)

2016/12/19

Stine

Soeben habe ich erfahren, dass im Alter von 13 Jahren gestern Stine eingeschläfert werden musste. 11 Jahre lang hat sie bei ihrem Frauchen treu, freudig und zuverlässig ihre Arbeit als Blindenführhündin erfüllt. Sie war ein wunderbarer Hund, den viele Menschen in ihr Herz geschlossen haben.

Auch Elisa wird Stine vermissen. Stine war ihre große Freundin, die sie insbesondere in ihrer Welpenzeit eng begleitet hat und einen positiven Einfluss auf ihre Erziehung hatte.

Ruhe in Frieden, liebe Stine. Du wirst nicht vergessen werden und hinterlässt viele Pfotenabdrücke in den Herzen der Menschen, die dich lieben.

© Isa of Mayflower mit Elisa und Finja

(Foto von 2006)

2016/11/02

Wenn ein geliebter Hund von uns gegangen ist

Wenn ein geliebter Hund von uns gegangen ist,
so bleibt er doch ein Bestandteil unserer Welt -
nicht nur in der Erinnerung.
Wenn wir wollen können wir ihn spüren,
jetzt und überall:
in jedem Sandkorn,
in jedem Windhauch,
in jedem Sonnenstrahl,
im Duft jeder Blume,
im Rauschen des Regens,
im Funkeln der Sterne.

(Autor unbekannt)

2016/11/01

Die 5 Phasen der Trauer

Gesunde Trauer bedeutet, Schmerz zu überwinden und ihn nicht ein ganzes Leben beherrschen zu lassen. Und wenn die Zeit dafür gekommen ist, sich positiv an den verlorenen Gefährten zu erinnern. Der Weg dorthin ist schmerzhaft und sehr individuell.
 
Die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross (1926-2004) hat mehrere Bücher zum Thema Sterben, Stadien der Trauer und das Leben nach dem Tod geschrieben. Durch ihr Buch „On Death and Dying“ (Interview mit Sterbenden) wurde sie berühmt. Dieses Buch aus dem Jahr 1960 definiert fünf Stadien der Trauer. Gleich nach dem Erscheinen wurde das Buch mit dem Phasenmodell heftig angegriffen. Hauptargument war, dass mit der Generalisierung und Standardisierung das Erleben und die Individualität missachtet würden. Dennoch ist das Phasenmodell bis heute aktuell und ein Leitfaden. Das Fortschreiten der Stadien ist ein Anhaltspunkt, um Trauer zu verstehen. Es handelt sich bei den Phasen um unbewusste Strategien zur Bewältigung einer extrem schwierigen Situation, welche individuell unterschiedlich ausgeprägt sind. Die Phasen können parallel vorhanden sein, sich überschneiden oder in unterschiedlicher Reihenfolge auftreten, verschieden lang andauern oder ganz ausbleiben. Jeder trauert auf seine ganz persönliche Weise. Es gibt keinen Zeitplan, in dem festgelegt ist, wann seelischer Schmerz vorübergeht, und niemand muss sich sorgen, wenn ein Stadium übersprungen oder beendet wird oder erneut beginnt.
 
Phase 1: Leugnen (Denial)
Diese Phase besitzt viele Bezeichnungen, im Englischen nennt sie Elisabeth Kübler-Ross „Denial“ (Verleugnung), jedoch wird sie auch „das nicht wahrhaben wollen“ und die „Isolierung“ genannt.
In diesem Abschnitt wird der Tod des geliebten Tieres geleugnet, das Bewusstsein kann den Schmerz noch nicht zulassen. Kam der Tod plötzlich und unerwartet, so dauert diese Phase länger an, als wenn das Tier bereits erkrankt war und man wusste, dass es keine Chance auf Heilung geben wird. Der Verlust äußert sich auch häufig in körperlichen Beschwerden, z. B. Schlaflosigkeit, Herzrasen, Magenverstimmungen und ein allgemeines Unwohlsein.
 
Phase 2: Zorn (Anger)
Die zweite Phase wird von Wut dominiert. Aber auch Schuldgefühle oder Angst können in dieser Phase auftreten. Schuldgefühle (z. B. fühlt man sich schuldig wegen der Euthanasie, weil man die Tür nicht richtig zugemacht oder den Hund hat ohne Leine laufen lassen) spielen bei der Trauer eine wichtige Rolle, oftmals fühlen sich Menschen sogar schuldig, weil es ihnen langsam besser geht, so als ob das Loslassen einem Verrat gleichkommt.
 
Phase 3: Verhandeln (Bargaining)
Oft ist diese Phase nur kurz und sehr flüchtig. Jedoch wird sie von kindlichen Verhaltensweisen geprägt, wie die eines erst zornigen und dann verhandelnden Kindes, das versucht, sich mit alltäglichen Tätigkeiten (zum Beispiel häuslicher Art) eine Belohnung zu erhandeln. Außerdem versuchen die Betroffen einen Ausweg in Form eines „Handels“ mit Gott zu schließen oder fordern eine Belohnung von Gott. Aussagen wie „Ich werde jeden Tag in die Kirche gehen, wenn nur mein Tier wieder zu mir zurück kommt.“ sind nicht selten.
 
Phase 4: Depression und Leid (Depression and grief)
Depression tritt als Reaktion auf die veränderte Lebensweise durch den Verlust auf. Verzweiflung und Verlust lösen in dieser Phase Erstarrung, Zorn und Wut ab. Man fühlt sich intensiv traurig, hoffnungslos, ausgelaugt und hilflos und denkt sehr viel an das verstorbene Tier. Man sucht gemeinsame Orte auf und gibt sich seinen Erinnerungen hin. Fotos werden aufgestellt und der Verlust wird intensiv wahrgenommen.
Es beginnt aber auch, dass die Gedanken nicht nur Trauriges, sondern auch Tröstliches bringen. Die Seele begibt sich auf den Weg, den verstorbenen Gefährten für immer im Herzen zu behalten und trotzdem nach vorn zu blicken. Für das geliebte Tier findet sich ein immaterieller Platz, der für die Ewigkeit ist.
 
Phase 5: Akzeptanz (Acceptance)
In der vierten Phase wird der Verlust nach und nach als Realität akzeptiert. Jeder Tierbesitzer beginnt, in irgendeiner Weise sein Leben neu zu gestalten, nicht mehr nur passiv zu ertragen. Manche finden ein neues Hobby oder etwas anderes. Für viele jedoch ist es ein neuer tierischer Freund. Viele Beziehungen enden mit dem Tod, dennoch sind sie trotz des Schmerzes wert, gelebt zu werden.
 
Jedem steht Trauer um ein geliebtes Tier zu. Bei jeden dauern die Trauerphasen unterschiedlich lang; die Trauer wird jedoch nie ganz enden.
 
Ich wünsche allen viel Kraft und wundervolle Erinnerungen,
© Isa of Mayflower

Zehn Tipps, die helfen mit dem Verlust eines Hundes umzugehen

1. Trauer annehmen: Lass deinen Gefühlen freien Lauf und weine! Wer seinen Hund geliebt hat, sich aber schämt, um ihn zu trauern, weil es „nur ein Hund“ war, der wird keinen Trost finden. Verdrängung kann zu Depressionen und psychosomatischen Erkrankungen führen.
 
2. Geteiltes Leid ist halbes Leid: Wir leben Heute so eng mit unseren Hunden zusammen, dass wir mit ihrem Tod nicht nur einfach ein Tier, sondern einen Angehörigen verlieren. Die tiefe Bindung zwischen Mensch und Hund und die Trauer über den Verlust kann meist jedoch nur nachvollziehen, wer selbst ein Tier hat. Der Austausch mit anderen Hundemenschen hilft, das Geschehene zu verarbeiten.
 
3. Virtuelle Regenbogenbrücke: Das Internet mit seinen Foren bietet viel Raum für die eigene Trauer. Hier kann dem Vierbeiner virtuell ein Denkmal geschaffen werden.

2016/10/30

Wie seltsam still und leer alles nun ist

Wie seltsam still und leer alles nun ist,
ganz ohne Dich mein kleiner Liebling.
Der Flur ist leer, wenn ich nach Hause komm,
kein Schwanzgewedel, keine feuchte Schnauze.
Jetzt wär’s grad Zeit zum Gassi gehen,
kann’s immer noch nicht fassen.
Mit jedem Tag, der geht und kommt,
bist Du ein bisschen ferner.
Doch trag ich Dich in meinem Herz,
halt Dich hier fest, wo’s weich und warm.
Du warst für mich fast wie ein Kind,
werd' niemals Dich vergessen.
 
(Autor unbekannt)

2016/10/29

Wie schön war doch die Zeit mit Dir

Wie schön war doch die Zeit mit Dir,
dank Dir für jede Stunde.
Wie kurz doch so ein Hundeleben ist,
so schnell vergingen Deine Jahre.
Wie treu war doch Dein Hundeherz,
ganz ohne Fehl und Tadel.
Bist mir gefolgt auf Schritt und Tritt,
ohne je den Blick von mir zu wenden.
Gehab Dich wohl, wo Du jetzt bist,
bestimmt sehn wir uns wieder.
Dann stehst Du leise schwänzelnd da,
verlässt mich niemals wieder.
 
(Autor unbekannt)