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Dieser Blog soll nicht nur eine Sammlung sein für alle, die wie ich Gedichte, Texte und einfach alles zum Thema Hund mögen, sondern auch eine Anerkennung für alle Autoren und Künstler, die uns mit ihren Werken große Freude bereiten, manchmal Trost spenden oder uns die Augen öffnen möchten für Missstände.

This blog is not only a collection for all of you who, like me, love poems, texts and simply everything about dogs, it is also intended to give recognition to all authors and artists who with their work give us great pleasure, sometimes solace and who also want to open our eyes to the abuse and neglect of animals.

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Ausgenommen meine eigenen Arbeiten, unterliegen alle in dieser Sammlung veröffentlichten Gedichte, Zitate, Geschichten etc. dem Urheberrecht des jeweiligen Verfassers. Leider ist mir dieser in den wenigsten Fällen bekannt. Ich möchte mich bei allen Autoren entschuldigen, die ich nicht namentlich erwähnt habe. Ich arbeite daran, die Autoren zu finden. Wer hier einen eigenen Text findet, dem wäre ich für eine Nachricht dankbar. Ich werde dann einen entsprechenden Hinweis (und/oder Link) ergänzen oder den Text umgehend entfernen.
Das Urheberrecht für meine eigenen Texte, Fotos und selbst erstellten Grafiken liegt allein bei mir. Kopieren oder jegliche Art von Weitergabe oder Veröffentlichung ist untersagt.

Copyright for all published poems, stories, quotes belongs to the respective author. Usually I don’t know the authors of the material and I would like to apologize to any authors who I don’t mention. I’m working to find the writers. If you do find your own work here, I would be grateful for an appropriate message. Then I’ll add a note (and/or a link) or will remove the text immediately. I look forward to hearing from you.
Copyright for my own writings, photos and graphics: Isa of Mayflower. Copying, spreading or any type of publication is prohibited.

2015/10/08

Der richtige Himmel

Ein alter Mann und sein Hund liefen eine unbefestigte Straße mit Zäunen an beiden Seiten entlang. In einem der Zäune war ein Tor. Sie blickten hinein und sahen eine schöne Landschaft mit Wiesen und Wäldern. Es war genau das, was ein Hund, der gerne lebt, und sein Herrchen sich vorstellen. Aber neben dem Tor stand ein Schild:
”Kein Durchgang"
und so gingen sie weiter.

Sie kamen schließlich zu einem schönen Tor, in dem ein in weiß gekleideter Mann stand.
”Willkommen im Himmel!" sagte er.
Der alte Mann war glücklich und wollte mit seinem Hund durch das Tor gehen.
Der Torwärter hielt ihn auf: "Zutritt von Hunden ist nicht erlaubt, tut mir leid, aber er kann nicht mit reinkommen."
”Was ist denn das für ein Himmel, der Hunden den Zutritt verwehrt? Wenn er nicht mit kann, bleibe ich mit ihm draußen. Sein ganzes Leben lang war er mein treuer Begleiter. Ich werde ihn jetzt nicht verlassen."
“Machen sie es, wie sie meinen, aber ich warne sie, der Teufel befindet sich auch auf diesem Weg und er wird versuchen, sie mit schönen Worten in sein Reich zu locken. Er wird ihnen alles versprechen, aber der Hund wird auch nicht mit dürfen. Wenn Sie den Hund nicht zurücklassen, werden Sie für alle Ewigkeit auf dieser Straße bleiben müssen."

Trotz dieser Aussichten ging der Mann mit seinem Hund weiter. Sie kamen zu einem verfallenen Zaun mit einer Lücke darin, es war kein Tor, nur so etwas wie ein Loch im Zaun. Ein anderer alter Mann stand dort.
”Entschuldigen sie bitte, mein Hund und ich sind ziemlich müde, dürfen wir reinkommen und ein bisschen im Schatten sitzen?"
”Natürlich unter dem Baum dort finden sie kaltes Wasser. Machen sie es sich gemütlich." ”Kann ich denn meinem Hund mit hierein nehmen? Der Mann dahinten sagte, Hunde wären hier nirgends erlaubt."
”Würden Sie denn hereinkommen, wenn sie ihren Hund draußen lassen müssten?"
”Nein, das würde ich nicht und das ist auch der Grund, warum wir nicht in den Himmel gegangen sind. Wir werden für alle Ewigkeit auf dieser Straße bleiben. Ein Glas kaltes Wasser und etwas Schatten würden fürs Erste reichen. Aber ich werde nicht reinkommen, wenn mein Kamerad nicht mit hinein kann, das steht fest."
Der Mann hinter dem Zaun lachte und sagte: ”Willkommen im Himmel!"
”Was, sie meinen, das hier ist der Himmel? Und Hunde SIND erlaubt? Wie kann es sein, dass der da unten an der Straße sagte, sie wären es nicht?"
„Das war der Teufel und er bekommt alle Leute, die bereit sind, das Tier, das sie sein Leben lang begleitet hat, aufzugeben, solange sie nur in den angeblichen Himmel dürfen. Sie merken bald, dass sie einen Fehler gemacht haben, aber dann ist es zu spät. Die Hunde kommen hierher und ihre wankelmütigen Besitzer bleiben dort. GOTT würde nicht zulassen, dass die Hunde aus dem Himmel verbannt werden. Schließlich hat ER sie als lebenslange Begleiter für ihre Menschen geschaffen, warum sollte er sie im Tod von ihnen trennen?"

(Carroll Brown, Übersetzer unbekannt, das englische Original hier)

Brief eines Hundewelpen (2. Fassung)

An Herrchen und Frauchen!

Heute bin ich gestorben.

Ihr habt genug von mir gehabt. Ihr habt mich in ein Tierheim gebracht. Es war überfüllt ... wahrscheinlich bin ich unter einem unglücklichen Stern geboren. Jetzt liege ich in einem schwarzen Plastiksack. Mein Halsband, das zu klein war und auch schmutzig, hat die Frau, die mich auf das ewige Jagdfeld geschickt hat, abgenommen. Die kaum benutzte Leine, die ihr hier gelassen habt,
wird ein anderer Welpe bekommen. 

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich den Schuh nicht zerkaut hätte? Ich wusste nur, dass es Leder war, er lag vor mir auf dem Boden. Ich wollte nur spielen. Ihr habt vergessen Hundespielzeug zu kaufen.
 
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich stubenrein gewesen wäre? Ihr habt meine Nase da reingedrückt. Ich verstand es nicht. Es gibt doch Bücher und Schulen, wo man lernt, wie man Welpen etwas beibringt. 

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich keine Flöhe in die Wohnung geschleppt hätte? Aber ohne Mittel kann ich sie nicht loswerden. 

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich nicht gebellt hätte? Aber ich habe doch nur gesungen: Ich bin hier ... ich bin hier ... ich bin erschrocken und einsam ...
ich möchte euer bester Freund werden.
 
Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ich euch munter gemacht hätte? Aber wenn ihr mich schlagt, kann ich es nicht. 

Hätte es sein können, dass ich immer noch bei euch zu Hause wäre, wenn ihr mich gelehrt hättet, mich richtig zu benehmen?
 
Nach der ersten Woche habt ihr keine Zeit mehr für mich gefunden ...
ich habe den ganzen Tag auf euch gewartet. 

Heute bin ich gestorben. 

Euer Welpe 
 
(Autor und Übersetzer unbekannt; das englische Original hier)

(1. Fassung hier)

Hundemenschen (3. Fassung)

Hundemenschen sind eine ganz spezielle Rasse, die aber nicht anerkannt ist:
 
  • Sie glauben, alle haben eine Wurfkiste im Wohnzimmer stehen.
  • Sie haben ein etwas unordentliches Heim, aber der Hundehof ist strahlend rein.
  • Sie haben immer einen Ausstellungskatalog bei der Hand,  aber können die Telefonrechnung nie finden.
  • Sie fahren in Fünftürern oder Lieferwagen, speziell eingerichtet zum Hundetransportieren – und einige Male andere Hundemenschen.
  • Sie finden es kein Problem, in der Nacht um 4 Uhr angerufen zu werden, um bei einer Welpengeburt zu helfen, aber telefonieren absolut nicht, wenn die Hunde für die Ausstellung zurecht gemacht werden.
  • Sie fahren gerne 300km, brauchen einen Hunderter für Benzin, einen Hunderter für Übernachtung, ein paar Euro für Essen, plus Meldegebühr, so dass sie nur mit ein paar Cent heimkommen.
  • Sie stehen mitten in der Nacht zum Hundebürsten auf, kommen meist pünktlich zur Ausstellung, aber haben Probleme pünktlich bei ihrer Arbeitsstelle einzutreffen.
  • Sie vergessen nie, die Meldegebühr für eine Ausstellung zu bezahlen, aber alle anderen Rechnungen werden normalerweise 10 Tage zu spät bezahlt.
  • Sie haben die feinste und beste Ausrüstung für ihre Hunde und ihren Hundesport, aber die Möbel zu Hause könnten seit Jahren zu ihrem Vorteil ausgewechselt werden.
  • Sie telefonieren stundenlang mit anderen Hundemenschen, in einer Sprache, die nur andere Hundemenschen verstehen.
  • Sie benutzen alte Futtersäcke als Mülltüten, während der Mülleimer für den Futtervorrat verwendet wird.
  • Sie finden es kein Problem, viele Stunden in einer schwierigen Stellung zu sitzen, während die Welpen geboren werden.
  • Sie haben Eltern, die glauben sie sind verrückt.
  • Sie haben Nachbarn, die meinen, sie sind sonderbar.
  • Sie haben Ehepartner, die manchmal deren Meinung sind.
  • Und sie haben Hundefreunde, die finden, sie sind fantastisch!

(Autor unbekannt)

(1. Fassung hier)
(2. Fassung hier)

Bist Du ein Hundemensch?

  1. Du hast Sweat- bzw. T-Shirts, Schlüsselanhänger, Kaffeetassen, Krawatten und Krawattennadeln, Kühlschrankmagnete, Briefmarken und Figuren mit dem Bild Deiner Hunderasse und mindestens eine Hecke im Garten ist als Hundefigur getrimmt.
  2. Du sparst schon monatelang vor einer Hundeausstellung, um weitere unter 1. genannte Gegenstände zu erwerben.
  3. Dein Hund bekommt teures Premium-Futter und frisches Fleisch, aber Du ernährst Dich von Fastfood und Tiefkühlpizza.
  4. Du hast weit mehr Hundebetten, Leinen und Halsbänder als Hunde.
  5. Du triffst nette Leute beim Spazierengehen ... und stellst zuerst Deinen Hund vor.
  6. Du gehst sofort mit Deinem Hund in die Universitätsklinik, wenn er eine kleine Schramme hat, aber wenn Du Dir die Zehen brichst, klebst Du sie selbst mit Isolierband zusammen und nimmst einige Aspirin, um den Schmerz zu lindern.
  7. Du hast alle Möbel mit einem einheitlichen Schonbezug versehen, damit Du die Hundehaare leichter entfernen kannst.

Hundemenschen (2. Fassung)

Hundemenschen ...

  • sind eine besondere Rasse, die weder vom VDH noch von der F.C.I. anerkannt ist.
  • glauben, jeder hat Hundekörbe im Wohnzimmer.
  • haben ein unaufgeräumtes Haus, aber ihre Zwinger sind topsauber.
  • haben immer einen Schaukatalog griffbereit.
  • haben Kinder, die mehr über „Bienen und Blüten" wissen, als mancher Erwachsene über 40.
  • fahren Kombis, Vans und Wohnmobile, die hundegerecht ausgestattet sind.
  • kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie bei einer Hunde-Ausstellung sind.
  • fahren 600 km, geben 200 Euro für Benzin aus, zahlen 150 Euro für eine Übernachtung und 100 Euro für Verpflegung um einen Pokal für 20 Euro zu gewinnen.
  • haben Kinder, für die „bitch" ein ganz normales Wort ist.
  • haben saftige grüne Gärten, ohne eine Mark für Dünger ausgegeben zu haben.
  • stehen um 5 Uhr auf, um um 10 Uhr gut gekleidet am Ring zu sein, haben aber Probleme, pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu kommen.
  • verkaufen ihr teures Haus in der Stadt, um in ein altes Bauernhaus auf dem Land zu ziehen.
  • verpassen keinen Meldeschluss, aber zahlen ihre Miete 10 Tage zu spät.
  • telefonieren stundenlang mit Hundeleuten in einer Sprache, die normale Menschen nicht verstehen.
  • haben Eltern, die glauben, sie hätten den Verstand verloren.

    (Autor unbekannt)

    (1. Fassung hier)
      (3. Fassung hier)

      Das Hunde-Wörterbuch (2. Fassung)

      Anspringen:
      Die Antwort eines jeden wohlerzogenen Hundes auf das Kommando "Sitz!" Besonders lohnend, wenn dein Mensch ausgehfertig gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

      Anstupsen:
      Der beste Weg, die Aufmerksamkeit deines Menschen zu erregen, wenn er gerade eine Tasse Kaffee trinkt.

      Baden:
      Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, indem du dich möglichst häufig kräftig schüttelst.

      2015/10/07

      How could you?

      When I was a puppy I entertained you with my antics and made you laugh. You called me your child and despite a number of chewed shoes and a couple of murdered throw pillows, I became your best friend. Whenever I was "bad," you'd shake your finger at me and ask "How could you?" - but then you'd relent and roll me over for a bellyrub.
      My housetraining took a little longer than expected, because you were terribly busy, but we worked on that together. I remember those nights of nuzzling you in bed, listening to your confidences and secret dreams, and I believed that life could not be any more perfect. We went for long walks and runs in the park, car rides, stops for ice cream (I only got the cone because "ice cream is bad for dogs," you said), and I took long naps in the sun waiting for you to come home at the end of the day.
      Gradually, you began spending more time at work and on your career, and more time searching for a human mate. I waited for you patiently, comforted you through heartbreaks and disappointments, never chided you about bad decisions, and romped with glee at your homecomings, and when you fell in love.
      She, now your wife, is not a "dog person" - still I welcomed her into our home, tried to show her affection, and obeyed her. I was happy because you were happy. Then the human babies came along and I shared your excitement. I was fascinated by their pinkness, how they smelled, and I wanted to mother them, too. Only she and you worried that I might hurt them, and I spent most of my time banished to another room, or to a dog crate. Oh, how I wanted to love them, but I became a "prisoner of love."

      Der Retter der Tiere

      Ich betrachtete all diese Tiere …
      die Wegwerfprodukte der menschlichen Gesellschaft.
      Ich sah in ihren Augen Liebe und Hoffnung,
      Angst und Schrecken, Trauer und Verrat.
      Und ich war voller Zorn.
      „Gott,” sagte ich, „das ist schrecklich!
      Warum tust Du nicht etwas?”
      Gott war einen Moment lang still, und dann sprach Er sanft.
      „Ich habe etwas getan, antwortete Er.
      „Ich habe Dich geschickt.” 

      (Jim Willis, 1999, Übersetzer unbekannt; das englische Original hier)
       
      *****
       
      Ich bedanke mich bei Jim Willis für die freundliche Genehmigung, seine Texte, die seinem Buch “Pieces of My Heart - Writings Inspired By Animals and Nature” (http://www.crean.com/jimwillis/) entnommen sind, auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen. Das Original-Buch kann hier bestellt werden. Die deutsche Übersetzung "Die leise Stimme der Seele. Band I. Besinnliches, Bewegendes und Heiteres über die Beziehungen zwischen Tier, Mensch und Natur" ist hier bestellbar.

      The animal's savior

      I looked at all the caged animals in the shelter ... the cast-offs of human society.
      I saw in their eyes love and hope, fear and dread, sadness and betrayal.
      And I was angry.
      "God," I said, "this is terrible! Why don't you do something?"
      God was silent for a moment and then He spoke softly.
      "I have done something," He replied.
      "I created You."
       
      (Jim Willis, 1999)

      (German translation here)
       
      *****
       
      I would like to thank Jim Willis for his kind permission to publish his writings (taken from his book “Pieces of My Heart - Writings Inspired By Animals and Nature” (http://www.crean.com/jimwillis/) on my blog. It's possible to order the book here.

      Ein Brief an den lieben Gott

      Seit Oktober 2006 geht diese wahre wundervolle und rührende Geschichte über ein kleines Mädchen und seinen Hund Abbey um die Welt. (Das englische Original hier.) Für alle, die über keine oder nicht ausreichende Englischkenntnisse verfügen, fand ich im Internet folgende Übersetzung:

      „Unsere 14 Jahre alte Hündin Abbey starb letzten Monat. Am ersten Tag nach ihrem Tod weinte meine 4 Jahre alte Tochter Meredith und redete davon, wie sehr sie Abbey vermisste. Sie fragte, ob wir einen Brief an Gott schreiben könnten, so dass er Abbey erkennen würde, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das tun könnten, also diktierte sie folgende Worte: 

      Lieber Gott, 
      bitte kümmere dich um meinen Hund. Sie ist gestern gestorben und kommt zu dir in den Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich bin sehr froh, dass du sie mir als Hund gegeben hast, auch wenn sie krank wurde.
      Ich hoffe, du wirst mit ihr spielen. Sie mag gern schwimmen und mit Bällen spielen. Ich schicke dir ein Bild von ihr, damit du sie erkennst, wenn du sie siehst.
      Ich vermisse sie wirklich. 
      In Liebe,
      Meredith  
      P.S. Mama schrieb die Worte, nachdem Meredith sie ihr sagte

      Abbey Lain

      Since October 2006 this story has gone around the world under a variety of titles, including "Going Postal," "Angels at the Post Office," "Angels Turn up in Unexpected Places," and "This is a US Postal Service”. According to Cary Clack of the San Antonio Express-News, the tale is real. 

      “Some of you may know that our 14 year old dog, Abbey, died last month (8/23). The day after she died, my 4 year old daughter Meredith was crying and talking about how much she missed Abbey. She asked if we could write a letter to God so that when Abbey got to heaven, God would recognize her.

      She dictated and I wrote:  

      Dear God,
      Will you please take special care of our dog, Abbey? She died yesterday and is heaven. We miss her very much. We are happy that you let us have her as our dog even though she got sick. I hope that you will play with her. She likes to play with balls and swim before she got sick. I am sending some pictures of her so that when you see her in heaven you will know she is our special dog. But I really do miss her. 
      Love,
      Meredith Claire
      P.S.: Mommy wrote the words after Mer told them to her 

      We put that in an envelope with 2 pictures of Abbey, and addressed it to God/Heaven. We put our return address on it. Then Mer stuck some stamps on the front (because, as she said, it may take lots of stamps to get a letter all the way to heaven) and that afternoon I let her drop it into the letter box at the post office.

      For a few days, she would ask if God had gotten the letter yet. I told her that I thought He had. Yesterday, for Labor Day, we took the kids to Austin to a natural history museum. When we got back, there was a package wrapped in gold paper on our front porch. Curious, I went to look at it. It had a gold star card on the front and said "To: Mer" in an unfamiliar hand.

      Meredith took it in and opened it. Inside was a book by Mr. Rogers, When a Pet Dies. Taped to the inside front cover was the letter we had written to God, in its opened envelope (which was marked 'Return to Sender: Insufficient address'). On the opposite page, one of the pictures of Abbey was taped under the words "For Meredith." We turned to the back cover, and there was the other picture of Abbey, and this handwritten note on pink paper: 

      Dear Mer, 
      I know that you will be happy to know that Abbey arrived safely and soundly in Heaven! Having the pictures you sent to me was such a big help. I recognized Abbey right away.
      You know, Meredith, she isn't sick anymore. Her spirit is here with me — just like she stays in your heart — young and running and playing. Abbey loved being your dog, you know. Since we don't need our bodies in heaven, I don't have any pockets! — so I can't keep your beautiful letter. I am sending it to you with the pictures so that you will have this book to keep and remember Abbey.
      One of my angels is taking care of this for me. I hope the little book helps.
      Thank you for the beautiful letter. Thank your mother for sending it. What a wonderful mother you have! I picked her especially for you.
      I send my blessings every day and remember that I love you very much. By the way, I am in heaven and wherever there is love.
      Love,
      God, and the special angel who wrote this after God told her the words. 

      As a parent and a pet lover, this is one of the kindest things that I've ever experienced. I have no way to know who sent it, but there is some very kind soul working in the dead letter office. Just wanted to share this act of compassion :) dear friend — hope you enjoy it as much as I did.” 
       
      (Source)

      2015/10/06

      Wie konntest Du nur?

      Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
      Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
      Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

      Herbst

      (Finja, 2010)

      2015/10/04

      Zitat

      Gestern las ich die Geschichte, die Ken Harbaugh anläßlich des Todes seines Hundes geschrieben hat (hier). Am Ende schreibt er einen wunderschönen Satz:
       
      "If there is a heaven, our dogs are the ones who let us in."
       
      "Wenn es einen Himmel gibt, dann sind es unsere Hunde, die uns einlassen."
      (Meine Übersetzung)

      (Leider konnte ich keine Genehmigung erhalten, den Text in meinem Blogg zu veröffentlichen.)

      Die Regenbogenbrücke


      (Wenn Fragen zu dieser Grafik bestehen oder Interesse daran, dann bitte mit mir Kontakt aufnehmen.)